Erdbeben und Atom-Unfall
Teilreisewarnung
Das Auswärtige Amt warnt weiterhin ausdrücklich vor Aufenthalten in der Region um das Kernkraftwerk Fukushima I im Nordosten der Insel Honshu.
Aus radiologischer Sicht ist ein Aufenthalt außer im zuvor genannten Gebiet in ganz Japan unbedenklich. Weil eine Veränderung der radiologischen Situation am AKW Fukushima I zwar unwahrscheinlich, aber nicht völlig ausgeschlossen ist, wird empfohlen die örtliche Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen. Details auf der Webseite der Deutschen Botschaft.
Atom-Unfall
Japanische Behörden und unabhängige Stellen informieren über die Arbeiten am Kernkraftwerk Fukushima sowie die Strahlenbelastung von Luft und Trinkwasser.
Die AHK Japan hat wichtige Hinweise mit weiterführenden Links zusammengestellt. mehr...
Das Institut für Informationsgestaltung Japan gibt aktuelle Strahlenwertlisten und eine Übersichtskarte für den japanischen Raum heraus.
TÜV Rheinland Japan veröffentlicht aktuelle Strahlenmesswerte für Großraum Tokyo/Yokohama. mehr...
Spenden
Viele deutsche Unternehmen wollen den Opfern des verheerenden Erdbebens und Tsunami Soforthilfen und Wiederaufbauhilfen zukommen lassen.
Damit die Spenden wirksam eingesetzt werden, ist die Auswahl der Hilfsorganisationen entscheidend. Auch steuerliche Aspekte sind zu beachten. mehr...
Sie wollen den Menschen in Tohoku wieder auf die Beine helfen? "We care Japan" bündelt konkrete Hilfsgesuche aus der Katastrophenregion. mehr...
Stromversorgung
Zur Zeit ist es keinen Stromausfällen gekommen. Tepco informiert täglich in einer Stromvorhersage über den aktuellen Strombedarf und mögliche Ausfälle. mehr...
Prüfung von Lieferungen auf Strahlenbelastung
Auch deutsche Unternehmen beziehen direkt und indirekt Waren, die in der Erdbebenregion hergestellt wurden. Zur Information der deutschen Industrie über den Umgang japanischer Unternehmen und Behörden beim Export von Gütern ins Ausland hat die AHK Japan ein Merkbaltt und die wichtigsten Prüfstellen zusammengestellt.
Energiemix
Die DIHKJ hat die Marktchancen beim Ausbau der Erneuerbaren Energien untersucht.
Lebensmittel
Das Erdbeben vom 11. März und seine Folgen haben massive Auswirkungen auf die Landwirtschaft und die gesamte Lebensmittelbranche in Ostjapan. Direkte Schäden und radioaktive Kontamination führen zu Produktionsausfällen, die durch erhöhte Nahrungsmittelimporte ausgeglichen werden müssen. mehr…
Nachrichten über Erdbeben, Tsunami und Atomkraftwerk
Informationen des japanischen Wetteramtes zu Epizentren und Stärke von Erdbeben.
Alle Erdbeben seit dem 11. März auf einer interaktiven Japan-Karte.






